Tasteninstrumente

Spiele nach Noten und Akkordsymbolen - Notenlehre - Violin- und Bass-Schlüssel - Anwenden der Keyboard eigenen Techniken

Musizieren "wie eine Band" mit der Begleitautomatik - Einführung in die Klaviertechnik. Durch die vielseitige Einführung ist ein Wechsel zu Klavier oder E-Piano problemlos.

 


Keyboard

Voraussetzungen:

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen? Ab ca. 5 Jahren

Was benötigt man zu Hause? Ein Keyboard, Notenheft, Keyboardschule und einen bequemen und körperfreundlichen Keyboardhocker

Was muss man in den Unterricht mitbringen? Die Keyboardschule und –stücke

Gibt es das Instrument in verschieden Größen? Es gibt verschiedene Größen und die Anzahl der Tasten ist unterschiedlich



Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?

Ein Fachmann sollte um Rat gefragt werden. Da Keyboards im Prinzip Computer sind und die Tonqualität auch von der Rechenleistung abhängt, sollte man sich keine gebrauchten Instrumente zulegen. Die Bedienoberfläche des Keyboards sollte benutzerfreundlich und leicht durchschaubar sein.

Allgemein:

Im Gegensatz zu Synthesizern verzichten Keyboards auf deren weitreichende Eingriffsmöglichkeiten in die Klanggestaltung und -synthese. Dafür haben sie meist integrierte Lautsprecher und Rhythmen, weshalb sie bei Alleinunterhaltern (z.B. auf Hochzeitsfeiern) sehr beliebt sind. Mühelos können ganze Stücke oder auch Orchesterwerke abgespielt werden und man kann selbst einzelne Stimmen dazu spielen. Da ein Keyboard sämtliche Instrumente wiedergibt, bekommt man als Spieler leicht Einblicke in gesamtmusikalische Zusammenhänge und Abläufe. Durch das Spielen verschiedener Instrumente erlernt der Keyboarder unterschiedliche Aufgabenbereiche in der Musik(Begleiten, Bass spielen, Solo, Melodien in verschiedenen Lagen...). Das Gehör und die eigene Musikalität kann sich dadurch sehr gut entwickeln. Das Keyboard ist ein Ideales Einsteigerinstrument!


E-Piano

Voraussetzungen:

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen? Ab ca. 5 Jahren, die Finger sollten kräftig genug sein, die Tasten mit durchgedrückten Mittelgelenken niederzudrücken

Was benötigt man zu Hause? Ein E-Piano, Notenheft, E-Pianoschule und einen bequemen und körperfreundlichen Klavierhocker

Was muss man in den Unterricht mitbringen? Die E-Pianoschule und –stücke

Gibt es das Instrument in verschieden Größen? Es gibt verschiedene Größen und auch die Anzahl der Tasten ist unterschiedlich, die Tasten der Instrumente sind jedoch meistens gleich groß. Kinder und Jugendliche wachsen daher sozusagen in das Instrument.



Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?

Man sollte sich ausführlich mit dem Instrumentallehrer unterhalten. Gebrauchte Instrumente sind am Anfang eines Instrumentalunterrichtes sehr zu empfehlen, da diese wieder gut verkauft und weitergegeben werden können.

Allgemein:

Das Elektronische Piano ist ein Musikinstrument, welches ursprünglich als preiswerter und möglichst transportabler Ersatz für echte Pianos gebaut wurde. Im Laufe der Zeit entwickelten sich dabei verschiedene Typen, die jeweils einen eigenen Klangcharakter aufweisen und bestimmte Musikstile entscheidend mitprägten. In den 1960er Jahren waren zum einen die Hohner-Clavinets, einer Art Mini-Cembalo mit eingebauten Tonabnehmern, zum anderen die Fender-Rhodes- und Wurlitzer-Stagepianos weit verbreitet. Sie basierten auf Metallstäbchen, die von der Tastatur angeschlagen und elektromechanisch abgenommen wurden. Durch Verstärker wurden diese Instrumente dann über Lautsprecher hörbar gemacht. Ohne Strom sind die Geräte kaum hörbar. Früh fanden diese Geräte Verbreitung in Rock, Pop und Jazz. Im aktuellen Popproduktionen ist der Klang des Fender-Rhodes wieder verstärkt zu hören, wenngleich er hierbei meist aus Samplern etc. stammt. Geräte, die sich auf den Klavierklang konzentrieren, werden auch als Digitalpiano bezeichnet. Oft findet sich in diesen Geräten eine Mechanik, die nur dazu dient, dem Pianisten das Spielgefühl eines echten Pianos vermitteln zu können. Der Tastaturumfang kommt häufig den 88 Tasten eines Klaviers sehr nahe. Dies führte allerdings dazu, dass die Geräte wieder größer und vor allem schwerer wurden. Die Geräte für den Hausgebrauch besitzen meist eingebaute Lautsprecher, die den Bühnengeräten fehlen.


Akkordeon

Voraussetzungen:

Ab welchem Alter kann man das Instrument erlernen? Ab ca. 6 Jahren

Was benötigt man zu Hause? Ein Akkordeon, Akkordeonschule, einen Stuhl, auf dem man nicht durch Seitenlehnen eingeengt ist, Notenständer

Was muss man in den Unterricht mitbringen? Eigenes Instrument und das Unterrichtsmaterial



Was gibt es vor und beim Kauf zu beachten?

Das Pianoakkordeon gibt es in verschiedenen Größen. Man ordnet die Instrumente nach der Anzahl der Bassknöpfe. Für den Anfang sind die 40- / 48- bassigen Akkordeons am Leichtesten zu handhaben. Neben der Größe sind die Klangmöglichkeiten (Register) wichtig, die etwas größere Instrumente haben. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man das Instrument erst mal leihen und sich im Unterricht beraten lassen.

Allgemein:

Das Akkordeon, auch Ziehharmonika, Ziehorgel, Handorgel, Handharmonika, Quetschkommode oder auch Schifferklavier genannt, ist ein Handzuginstrument. Es wurde 1829 von Cyrill Demian in Wien das erste Mal als solches in seinem Patent als „Accordion“ benannt. Dieses Instrument war wechseltönig und damit diatonisch. Ein Akkordeon ist ein Instrument, das mehrstimmig Töne produzieren kann. Wir zählen heute alle Handzuginstrumente, die auf der rechten Seite — dem Diskant — die Tastatur in einer abgewinkelten Form angebracht haben, zu den diversen Akkordeonarten. Diese Anordnung der Tastatur geht auf die ersten Wiener oder die ersten französischen Instrumente zurück. Prinzipiell würden aber auch alle anderen Sonderformen der Handzuginstrumente dazu zählen, da alle Instrumente kaum wesentliche Unterschiede in der Schallerzeugung aufweisen. Dass manche Sonderformen eher getrennt behandelt werden, ist mehr aus der Geschichte des jeweiligen Instrumentes abzuleiten. Die englische Concertina und das Bandoneon haben daher eine gewisse Sonderstellung inne.

Die Steierische Harmonika

Diatonische Knopfharmonika

Wie der Name schon sagt, dieses Instrument ist diatonisch, es können also nur bestimmte Tonarten gespielt werden. Möchten andere Instrumentalisten mit ihr zusammenspielen, so müssen sich diese nach der jeweiligen Tonart der Knopfharmonika richten. Die heute übliche Notenschreibweise für die Knopfharmonika geschieht nicht nach dem Notenschlüssel der allgemeinen Musik, sondern nach einer sogenannten Griffschrift - jedes Notenzeichen zeigt einen bestimmten Knopf an - aber (fast) jeder Knopf klingt beim Ziehen anders als beim Drücken. Nur der Orientierungston (Gleichton) klingt bei Druck und Zug gleich. So kompliziert, wie man jetzt meinen könnte, ist es nun doch nicht, denn die Griffschrift stellt ein für jeden schnell begreifbares System dar.
Etwas mühevoll wird es aber, wenn die Knopfharmonika mit anderen Instrumenten in Violinschlüsselnotierung mitmusizieren soll, denn diese allgemeine Musiknotierung zeigt uns ja nicht Harmonikaknöpfe, sondern die richtige Tonhöhe an.
Für die steierische Harmonika gibt es noch andere gebräuchliche Namen: Steierische, Quetschn, Wanzenpress`, Harmonie, Ziachharmonie, Harmonika, Zugorgel, Ziach, Zugin und andere.
Bei uns wird mit dem MICHLBAUER  fünf-Fingersystem gespielt.
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